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Terminkalender des VAMV in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford
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Veranstaltungsrückblick für das Jahr 2005
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Frauenneujahrsempfang
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FrühlingsSonntagsFrühstück
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MuttertagsFrühstück
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Pfingstausflug nach Hameln
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SommerGrillParty
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Bauernhof-Wochenende
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Weltkindertag und Flohmarkt
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HerbstSonntagsFrühstück
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Vortrag: Chancen der Mediation
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Seminar: Sich näher kommen
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Offene Türen ... - VAMV Adventsfeier
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FrauenNeujahrsEmpfang
mit VAMV-Kinderprogramm am Sonntag, 16.01.2005 im "Theater im Park", Bad Oeynhausen um 11.00 Uhr
Aus dem Programm: Festrednerin: Christine Rohlfing, Richterin und Kabarettistin (Mindener Stichlinge), Künstlerinnen vom GOP, Kinderprogramm, Verabschiedung der Gleichstellungsbeauftragten Heike Huschauer, Buffet; außerdem gab es wieder Zeit und Raum zum Kennenlernen, Reden und Austauschen. Veranstaltet wurde der FrauenNeujahrsEmpfang von der Stadt Bad Oeynhausen.
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FrühlingsSonntagsFrühstück
am Sonntag, 20.03.2005
(Ulrike Brinkmann) Pünktlich zum kalendarischen Frühjahrsbeginn fand am 20. März 2005 bei strahlendem Sonnenschein das Osterfrühstück des VAMV in den Räumen des Diakonischen Werkes in Herford statt.
Fleißige Hände hatten die Sitzgruppen vorbereitet und die Tische österlich gedeckt. Dazu gehörten auch kleine Schokoladenküken, die teilweise schon vor dem Frühstück gnadenlos „geköpft" wurden. Das Büfett mit knackigen und warmen Brötchen sah wieder lecker und reichhaltig aus.
Die Zeit verging wie im Flug und alle nahmen noch gern das Bastelangebot von Elmar Boenig an. Mit viel Eifer wurden aus Tonkarton Hasen, Osterkörbchen und Tulpen gebastelt, es wurde gemalt, geklebt und getackert. Zufrieden nahmen alle die schönen Ergebnisse ihrer Arbeit mit nach Hause.
Auch zum Aufräumen und Spülen fanden sich wieder einige Helfer, so dass gegen 13.15 Uhr nicht nur das Frühstück sondern auch das Diakonische Werk abgeschlossen werden konnte. Auf diesem Wege ein Dankeschön an alle Helfer!
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MuttertagsFrühstück
mit VAMV-Kinderprogramm am Sonntag, 08.05.2005
(Ulrike Brinkmann) Am 2. Sonntag im Mai fand im Diakonischen Werk in Herford wieder unser alljährliches MuttertagsFrühstück statt. Gerne notierte ich mir schon früh diesen Termin in meinem Kalender und freute mich auf ein Beisammensein mit anderen Müttern und Vätern des VAMV.
Ich genieße das Unterhalten, das Frühstücken in Ruhe und die große Auswahl am Frühstücksbüfett. Nach dem ausgedehnten Frühstück gab es wieder ein Bastelangebot, das von den Kindern mit großer Begeisterung angenommen wurde. Es konnten kleine Tonblumentöpfe bemalt und beklebt werden, so dass nach ein wenig Mühe gelungene und außergewöhnliche Tiere entstanden sind. Schmetterlinge, Wale, Affen, Salamander und viele andere tolle Tiere wechselten den Besitzer und wurden oftmals an die Mütter verschenkt.
Dank vieler helfender Hände nach dem Frühstück beendeten wir den Vormittag gegen 13.00 Uhr.
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Pfingstausflug in die Rattenfängerstadt
mit dem VAMV in Hameln am Sonntag, 15.05.2005
(Ulrike Brinkmann) Ganz fest haben wir die Daumen gedrückt, dass uns der Wettergott am Pfingstsonntag nicht im Stich lässt. Und wir wurden nicht enttäuscht! Einige Familien trafen sich pünktlich um 9.45 Uhr am Werrepark-Parkplatz in Bad Oeynhausen, um von dort aus gemeinsam nach Hameln zu fahren. Die restlichen Familien fanden sich dann in Hameln ein.
Hier wurden um 12.00 Uhr auf der Hochzeitsterrasse kostenlos die Rattenfängerspiele aufgeführt. Nach ca. einer halben Stunde verzogen sich die Ratten und wir machten uns auf den Weg zur Rattenfängerhalle, um aus den dort geparkten Autos unsere Picknickkörbe zu holen. In der Tiefgarage passierte dann das Unglück: Claudia stolperte über eine Bordsteinkante und verletzte sich am Fuß. Trotzdem kam sie noch mit an die Weser, wo ein gemeinsames Mittagessen stattfand. Nachdem Claudia dann Entwarnung gegeben hatte, wurde sie in einem Cafe an der Rattenfängerhalle „geparkt" und der Rest der Truppe konnte den geplanten Stadtbummel durchführen. Hameln ist wirklich einen Ausflug wert! Wunderschöne alte Häuser im ganzen Fußgängerbereich machen das Bummeln zu einem Erlebnis.
Den Abschluss bildete der Besuch der Paschenburg, die uns einen imposanten Blick über das Weserbergland bot. Vielen Dank für die Planung dieses Ausfluges, denn Unternehmungen solcher Art machen vor allem in der Gruppe Spaß.
Und hier - für alle, die sie noch nicht kennen - die wahre Geschichte des Rattenfänger von Hameln (Hannes Wader, 1974):
Die wahre Geschichte vom Rattenfänger von Hameln Hannes Wader (1974)
Fast jeder weiß, was in Hameln geschah, vor tausend und einem Jahr.
Wie dort die Ratten hausten, die alles fraßen, was nicht aus Eisen war.
Zu dieser Zeit kam ich nach langer Fahrt als Spielmann in diese Stadt,
Und ich hörte als erstes den Herold schrein, als ich den Markt betrat.
Wer mit Gottes Hilfe oder allein die Stadt von den Ratten befreit,
für den lägen ab nun beim Magistrat hundert Taler in Gold bereit.
Ich packte mein Bündel, die Flöte und Leier und klopfte ans Rathaustor. Kaum sah man mich, schlug man die Tür wieder zu, und legte den Riegel vor. Und ich hörte, wie man den Herren sagte, es stünde ein Mann vor dem Tor, zerrissen und stinkend, in bunten Lumpen mit einem Ring im Ohr. Dieser Mann ließe nun den Herren sagen, er käm' von weit, weit her, und er böte der Stadt seine Hilfe, weil er ein Rattenfänger wär.
Ich wartete lange, dann rief eine Stimme durch die geschlossene Tür: Vernichte die Ratten, und Du bekommst die versprochenen Taler dafür. Und ich ging und blies in der Nacht die Flöte, immer nur einen einzigen Ton, der so hoch war, daß nur die Ratten ihn hörten, und keine kam davon. Bis hinein in die Weser folgte mir bald die ganze quiekende Brut, und am Morgen trieben an hunderttausend Kadaver in der Flut.
Als die Hamelner Bürger hörten, was alles geschehen war in der Nacht, tanzten sie auf den Straßen, nur an mich hatte keiner gedacht. Und als ich dann wieder vorm Rathaus stand und forderte meinen Lohn, schlug man auch diesmal die Tür vor mir zu und erklärte mir voller Hohn, nur der Teufel könne bei meiner Arbeit im Spiel gewesen sein, deshalb sei es gerecht, ich triebe bei ihm meine hundert Taler ein.
Doch ich blieb und wartete Stunde um Stunde bis zum Abend vor jenem Haus, aber die Ratsherren, die drinnen saßen, trauten sich nicht heraus. Als es Nacht war, kamen bewaffnete Kerle, ein Dutzend oder mehr, die schlugen mir ihre Spieße ins Kreuz und stießen mich vor sich her. Vor der Stadt hetzten sie ihre Hunde auf mich, und die Bestien schonten mich nicht. Sie rissen mich um und pissten mir noch ins blutende Gesicht.
Als der Mond schien, flickte ich meine Lumpen, wusch meine Wunden im Fluss und weinte dabei vor Schwäche und Wut, bis der Schlaf mir die Augen schloss. Doch noch einmal ging ich zurück in die Stadt.
Ich hatte vorher mein zerfleischtes Gesicht mit bunter Farbe bedeckt und mein Wams, damit man die Löcher nicht sah, mit Hahnenfedern besteckt. Und ich spielte und sang, bald kamen die Kinder zu mir von überall her, hörten, was ich sang mit Empörung und vergaßen es nie mehr. Und die Kinder beschlossen, mir zu helfen und nicht mehr zuzusehn, wo Unrecht geschieht, sondern immer gemeinsam dagegen anzugehn.
Und die Hamelner Kinder hielten ihr Wort und bildeten ein Gericht, zerrten die Bosheit und die Lügen ihrer Väter ans Licht. Und sie weckten damit in ihren Eltern Betroffenheit und Scham, und weil er sich schämte, schlug manch ein Vater sein Kind fast krumm und lahm. Doch mit jeder Misshandlung wuchs der Mut der Kinder dieser Stadt, und die hilflosen Bürger brachten die Sache vor den hohen Rat.
Es geschah, was heute immer noch geschieht, wo Ruhe mehr gilt als Recht, denn wo die Herrschenden Ruhe woll'n, geht's den Beherrschten schlecht. So beschloss man die Vertreibung einer ganzen Generation. In der Nacht desselben Tages begann die schmutzige Aktion. Gefesselt und geknebelt, von den eigenen Vätern bewacht, hat man die Kinder von Hameln ganz heimlich aus der Stadt gebracht.
Nun war wieder Ruhe in der Stadt Hameln, fast wie in einem Grab. Doch die Niedertracht blühte, die Ratsherren faßten eilig ein Schreiben ab. Das wurde der Stadtchronik beigefügt mit dem Stempel des Landesherrn und besagt, dass die Kinder vom Rattenfänger ermordet worden wär'n. Doch die Hamelner Kinder sind nicht tot, zerstreut in alle Welt, haben auch sie wieder Kinde gezeugt, ihnen diese Geschichte erzählt.
Denn auch heute setzen sich Menschen für die Rechte Schwächerer ein, diese Menschen könnten wohl die Erben der Hamelner Kinder sein. Doch immer noch herrscht die Lüge über die Wahrheit in der Welt, und solange die Gewalt und die Angst die Macht in Händen hält, solange kann ich nicht sterben, nicht ausruhn und nicht fliehn, sondern muß als Spielmann und Rattenfänger immer weiterziehn. Denn noch nehmen Menschen Unrecht als Naturgewalt in Kauf, und ich hetze noch heute die Kinder dagegen immer wieder auf.
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SommerGrillParty
am Samstag, 26.06.2005
(Ulrike Brinkmann) Die Einladung des VAMV zur Grillparty am 25.06.2005 im Gemeindehaus Siemshof kam zur Einstimmung auf die Sommerferien wie gerufen. Der Wettergott wurde bestochen und so konnten sich gegen 17 Uhr nach der SamstagsGruppe die angemeldeten Familien trockenen Fußes am Grillplatz einfinden.
Schnell wurden Tische und Stühle aufgebaut und der Grill angefeuert, so dass schon bald darauf die „Schlacht am Buffet" beginnen konnte. Wieder gab es eine reichhaltige Auswahl an Köstlichkeiten und auch die Würstchen wurden nach Wünschen gegrillt. Gemeinsame Gespräche und gute Laune kamen nicht zu kurz.
Zum Abschluss spielten die restlichen Familien noch ein von Elmar Boenig vorgestelltes Versteckspiel. Bis endlich alle Eltern und Kinder die Spielregeln verstanden hatten verging einige Zeit, dafür war der Spaß beim Spielen dann aber nicht zu übertreffen. Vielen Dank für den schönen Nachmittag und die sportliche Endrunde. Auf die Einladung zum Grillfest im nächsten Sommer freue ich mich schon!
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Bauernhof-Wochenende
am 10. / 11. September 2005
(Christa Lau) Am 10. September war es wieder soweit: Um 15 Uhr trafen sich über 20 Menschen bei Familie Knefelkamp in Warmsen auf dem Hof „Vor dem Moore", um auf dem ehemaligen Heuboden gemeinsam zu übernachten.
Der Schlafraum war schön vorbereitet: Matratzen lagen bereit und ein Tisch und zwei Stühle vervollständigten den Raum. Tisch und Stühle mussten allerdings Luftmatratzen weichen, da mehr Schlafgäste anreisten, als Matratzen zur Verfügung standen. Bauer Knefelkamp stellte seinen Kompressor zur Verfügung – damit war das Aufblasen der Luftmatratzen ein Spaß für die zwei ältesten Jungen der Gruppe. Den Auf– und Abstieg zum Heuboden über die Leiter meisterten alle problemlos, selbst die Zwei– und Dreijährigen.
Nach dem Kaffeetrinken führte Bauer Knefelkamp uns über den Hof: Hühner, Schweine, Schafe, Ziegen, Esel, Kühe, Kaninchen, ein Hund, die Katze und das Pferd Janosch konnten in Augenschein genommen werden. Auch die Bienenstöcke fanden alle interessant. führte Bauer Knefelkamp uns über den Hof: Hühner, Schweine, Schafe, Ziegen, Esel, Kühe, Kaninchen, ein Hund, die Katze und das Pferd Janosch konnten in Augenschein genommen werden. Auch die Bienenstöcke fanden alle interessant.
Das von einer Familie mitgebrachte Gul-Spiel wurde ausprobiert und fand auch bei den Zuschauern Gefallen. Abends wurde neben dem Lagerfeuer gegrillt und gegessen. Später holte Elmar Boenig seine Gitarre und es wurde gesungen und erzählt. Auch von Schweinen wurde gesungen und von der Moorhexe wurde fabuliert. Ob es sie wirklich gibt, weiß niemand so genau, aber auf der Wanderung in stockdunkler Nacht haben wir sie pfeifen und kichernd lachen gehört. Auf dem Rückweg sahen wir einen „Getränkewagen" und „Essen am Stiel".
Nach der kurzen Nacht gab es morgens ein ausgiebiges Frühstück, das hervorragend mundete und von Familie Knefelkamp kredenzt wurde.
Danke Ruth Huchtmann, dass du uns dieses Jahr wieder eingeladen hast mitzufahren.
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Weltkindertag und Flohmarkt
(Elmar Boenig) Auch wenn der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) nicht in der B erichterstattung der hiesigen Presse auftauchte: Beim Weltkindertag am 18. September 2005 waren wir wieder mit einem Kinderangebot und einem Informationsstand im Begegnungszentrum Druckerei in Bad Oeynhausen dabei! Melanie Mühlhardt, Thomas Klaas und Birgit Karstens gelang es, den Kindern am oft vollbesetzten VAMV-Basteltisch mit Ruhe und Einfühlungsvermögen die nötige Hilfestellung zu geben. Mit Wäscheklammern und Tonpapier zauberten die Kinder tolle Figuren. Die Fledermäuse aus schwarzem Tonpapier waren bei den Kindern besonders beliebt. Parallel dazu konnten sich die Eltern am Infotisch bei Elmar Boenig über das Angebot des VAMV informieren und ins Gespräch kommen.
Schon Wochen vor dem 2. Oktober spendeten unsere Mitglieder Spielzeug und Kinderkleidung für den Flohmarkt, die dann von 12 bis 16 Uhr von Claudia Nolting, Heike Nordsiek, Gabi Kolte, Christa Lau, Kira Bekricht, Thomas Klaas und Elmar Boenig zu Gunsten der Finanzierung der VAMV-Arbeit verkauft wurden. Bei sonnigem Wetter wurde ein guter Erlös für den VAMV erzielt. An dieser Stelle sei noch einmal allen Spendern und den Helfenden ganz herzlich gedankt!
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HerbstSonntagsFrühstück
am 23. Oktober 2005
(Liane Tiekötter) Am 23. Oktober fand wieder, wie gewohnt, unser Sonntagsfrühstück im Diakonischen Werk in Herford, in der Waisenhausstraße, statt.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in das Gebäude zu gelangen, konnten wir dann aber, durch die fleißige Hilfe aller Teilnehmer, mit etwas Verspätung, das ausgiebige Frühstück genießen. Nachdem das reichhaltige Büffet geplündert war, bestand für Eltern und Kinder die Möglichkeit, zu basteln. Aus einfachen Wäscheklammern entstanden mit Hilfe von bunter Bastelpappe und eifrigem Einsatz, wahre Kunstwerke. Schneemänner, Tannenbäume, Blumen und vieles mehr, zierten hinterher die Klammern und lassen sich so vielseitig und dekorativ verwenden.
Nachdem alle beim Aufräumen geholfen haben, verabschiedeten wir uns gegen 13 Uhr.
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Vortrag: Chancen der Mediation
am Samstag, 19.11.2005
(Ulrike Brinkmann) Am 19. November 2005 stellte uns die Rechtsanwältin Jutta Bredenkötter aus Bünde in einer Informationsveranstaltung einen besonderen Weg der Konfliktlösung vor: die Mediation.
Über 20 Interessierte versammelten sich um 15 Uhr im Gruppenraum des Siemshofes in Löhne und hörten sich gespannt das Gesagte von Frau Bredenkötter an. Diese hatte zu Beginn des Vortrages die Teilnehmenden aufgefordert, auch während der Rede jederzeit Fragen zu stellen. Ihr Angebot wurde von den Zuhörenden gern aufgegriffen, so dass zahlreiche Tipps und Informationen das Erzählte unterstrichen.
Frau Bredenkötter berichtete über die Wege und Ziele und die verschiedenen Phasen der Mediation bis hin zu den „Spielregeln", die in der Mediation eingehalten werden. Vielen Dank für das Organisieren dieses Nachmittags, der für alle Teilnehmenden sehr informativ war.
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Seminar: Sich näher kommen
Seminar: Sich näher kommen am Samstag/Sonntag, 26. bis 27.11.2005
(Ulrike Brinkmann) Wie auf Knopfdruck fiel der Schnee passend zum Wochenendseminar „Sich näher kommen" am 1. Adventswochenende.
Einige Familien nahmen am Angebot des VAMV teil und trafen sich am Samstag zum Mittagsessen in der Jugendherberge Rödinghausen. Danach ging es erst einmal hinaus in den Schnee, bevor die Kinder sich in der Turnhalle austobten und die Mütter mit den Seminareinheiten begannen. Nach dem Abendessen gab es die bekannte gemeinsame Abendrunde mit Müttern und Kindern. Den Abschluss des Abends bildete das Zusammentreffen im Kaminzimmer, bei dem man sich noch näher kennen lernen konnte. Währenddessen spielten die Kinder in der Turnhalle mit Tanja Rolfsmeier oder legten sich irgendwann zum Einschlafen auf ein freies Sofa im Kaminzimmer. Diese unkomplizierte Lösung gefiel allen Teilnehmern, ob groß oder klein, denn niemand fühlte sich allein.
Am Sonntagmorgen hallte wie immer das Wecklied „Guten Morgen Sonnenschein" von Nana Mouskouri über den Flur. Gutgelaunt erschienen alle zum Frühstück, bevor die letzte Seminareinheit losging. Während des Seminars wurde oftmals zum „Nachdenken", „In-sich-Hineinschauen" und „Über-den-Tellerrand-wegschauen" angeregt. Und wir hatten darüber hinaus sehr viel Spaß und auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Gruppe. Vielen Dank für die Gelegenheit zum Abschalten in einer ohnehin stressigen Zeit.
Hoffentlich organisiert der VAMV noch viele solcher Seminare!
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Offene Türen ... VAMV Adventsfeier
am Samstag, 18.12.2005
(Ulrike Brinkmann) Unter dem Motto „Offene Türen" wurden wir zur Adventsfeier am 18. Dezember 2005 um 15 Uhr in das Gemeindehaus Siemshof eingeladen.
Dieser Einladung folgten rund 20 Familien, die dort gemeinsam einen geselligen Nachmittag verbrachten und die mitgebrachten Kuchenspenden an den festlich gedeckten Tischen schnell plünderten. Dabei ergab sich für die Eltern genügend Zeit zum Unterhalten und Klönen.
In wieder sehr gelungener Weise wurde danach von Elmar Boenig und Thomas Klaas ein Bastelprogramm für die Familien angeboten. Es entstanden schöne Tannenbäume aus Tonkarton, die beim später aufgeführten Weihnachtstheaterstück „Der allerkleinste Tannenbaum" zur Dekoration genutzt wurden. Vorher hatte Elmar Boenig mit allen Kindern die Aufführung des Stückes geprobt und dieses dann den Eltern vorgestellt.
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